Gesundheitstipps

Burn-out:
Vorbeugen - Wege - Lösungen

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Studien belegen, dass der Mensch heute mehr arbeitet und weniger schläft, als noch vor einigen Jahren. Die wenigsten gönnen sich eine Pause und schalten wirklich einmal ab.

Burn-out ist eine Reaktion auf kontinuierliche Stressbelastung. Es wird mit diesem Begriff ein Krankheitsbild beschrieben, das gekennzeichnet ist von emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung. Begleitend dazu können Symptome wie Herz- und Blutdruckbeschwerden, Verdauungsstörungen, diffuse Schmerzen, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, Konzentrationsstörungen, u.a. auftreten.

Inzwischen warnt auch eine gemeinsame Studie der International Labour Organisation (ILO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor einem drastischen Anstieg mentaler Gesundheitsprobleme aufgrund der veränderten Arbeitswelt. Schon heute ist die Psyche bei fünf der zehn häufigsten Krankheitsursachen beteiligt. Diese Situation erfordert eine aktive Stressbewältigung.

„Erholung ist ein aktiver Prozess.
Jeder erholt sich selbst, keiner wird erholt.“

Unter Stress verhalten sich die meisten Menschen leider oft gesundheitsgefährdend: Wenig Schlaf, falsches Essen, zu viele Genussmittel und Vernachlässigung des sozialen Umfeldes. Auch das eigene Entspannungsbedürfnis wird kaum erfüllt.

Um dieser Spirale zu entkommen können sich Betroffene in meiner ganzheitlichen Naturheilpraxis kompetente Hilfe holen:

Durch eine Analyse der Stressfaktoren und dem Erarbeiten neuer Arbeits- und Entspannungsstrategien, beginnen Sie wieder mehr auf Ihre eigenen Bedürfnisse zu achten. Sie lernen dabei mit der neu gewonnenen Energie auch hauszuhalten. Die klassische Homöopathie bietet ein starkes Instrument gegen die körperlichen und psychischen Erschöpfungssymptome.

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten aus dem Praxiskonzept:
Mineralstoff- und Vitaminzufuhr, Schüßler-Salze, Bach-Blüten und Phytotherapie.

Aus den vorhandenen Möglichkeiten erarbeiten wir ein individuelles, genau auf Ihre Möglichkeiten und Bedürfnisse abgestimmtes Behandlungskonzept.

Nebenwirkungsfrei, natürlich, ganzheitlich und dauerhaft.


Patienteninfo: Deodorantien

(Auszüge aus dem Buch: „Die Bombe unter der Achselhöhle” von Dr. med. Walter Mauch)

Der regelmäßige Gebrauch von Deodorantien belastet die Gesundheit unseres Organismus!
Das Hauptlymphzentrum, das diese extremen chemischen Belastungen auszuhalten hat, ist das Lymphzentrum der Achselhöhle, denn dort werden die Deodorantien aufgetragen. 

Lymphbelastung mit Schädigung der Abwehrleistung

Wenn wir uns mit Seife waschen, wird die Seife mit Wasser wieder abgewischt. Kein Mensch würde auf den Gedanken kommen, dieses  chemische Produkt bis zum Abend auf der betreffenden Hautpartie zu belassen und zwischenzeitlich sogar noch nachzutragen, um den Hautschweiß oder Geruch zu bedecken oder zu neutralisieren.
Anders ist das mit den Kosmetika der Achselhöhle. Hier tickt die „Bombe”. Täglich werden hier mehrfach chemische Produkte,  Deodorantien, aufgebracht und bis zum Abend unter der Achselhöhle belassen. Diese werden von den Lymphbahnen der Achselhöhle aufgenommen, wandern in alle Körperregionen und können zu Gesundheitsschäden führen

Die Achselhöhle wirkt hierbei wie ein Brutkasten. Sie ist warm. Die Poren sind offen, so dass die aufgegebenen Chemikalien in den Körper mühelos eindringen können.
Von hier aus durchziehen die Lymphbahnen wie ein dichtes Gefäßnetz den Körper. „Explosionsartig” gelangen die Schadstoffe von den Achselhöhlen aus über die Lymphbahnen in alle Bereiche des Körpers. Tag für Tag!

Chronische Entzündungen und Allergische Reaktionen

Üblicherweise sind die Deodorantien Säuren. Sie bilden mit anderen Mineralstoffen Salze, die in Gewebe eingelagert werden und dort zu schweren Schäden der verschiedensten Art führen können. Schon nach wenigen Monaten der Benutzung von Deos kann im Blutbild eine stetig steigende Erhöhung der Entzündungs- und Allergiewerte gemessen werden.

Aluminiumintoxikation

Besonders problematisch sind die Deodorantien, die Aluminium enthalten, und das ist die überwiegende Mehrzahl. Das Aluminium „verstopft” die Schweißdrüsen und verhindert diese natürliche Entgiftungsmöglichkeit der Lymphsystems.
Eine Aluminium-Vergiftung kann zu Knochenschäden und zu Schäden des zentralen Nervensystems führen (Alzheimer Erkrankung).

Leider gibt es zu unseren Kosmetik- und Hygieneartikeln noch keine Packungsbeilage, obwohl es sich dabei um Kombinationen von hochwirksamen chemischen Substanzen handelt.

Bleiben Sie kritisch!